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Referenzliste

General Planung Bau- & Projektmanagement Energie & Umwelt Sonderdienstleistungen Das Buch - Oben drauf Bestandsvermessung & -planung

General Planung Referenzen

Gumpendorfstraße

Bestandswohnungen GS
Gumpendorfstrasse 94, 1060 Wien

Häckelstraße | Dachgeschoss­ausbau

DACHGESCHOSSAUSBAU
Häckelstraße  1, 1230 Wien

Neubaugasse | Dachgeschoss­ausbau

DACHGESCHOSSAUSBAU
Neubaugasse 64-66, 1070 Wien

Stollgasse | Dachgeschoss­ausbau

ZAHLEN, DATEN & FAKTEN

  • Objektadresse
    Dachgeschossausbau
    Stollgasse | A-1070 Wien
  • Architekt
    CAD Office Müllner GmbH | A-2320 Schwechat
    Mag. Arch. Philipp Müllner
  • Projektmanagement
    CAD Office Müllner GmbH | A-2320 Schwechat
    Bmstr. Werner Müllner
  • Fläche/Bauzeit/Baujahr
    300m²/12 Monate/2007/2008
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TOP WOHNQUALITÄT DURCH HOHE RÄUME

Junger Architekt erfüllt sich persönlichen Dach-Wohntraum in zentraler Wiener Lage

Die Stollgasse im 7. Wiener Bezirk – recht ruhig und beschaulich geht es hier zu, obwohl Hotspots wie der Westbahnhof samt U-Bahnstation und die Mariahilferstraße nur wenige Gehminuten entfernt sind. Das für diese Lage typische, oberirdisch 5 + 2-geschoßige Zinshaus mit der Hausnummer 5 fällt von außen durch seine fachmännisch renovierte, historische Fassade mit reichem Stuckdekor und ein Haustor mit schöner Palmettenumrahmung auf. Architekt Mag. arch. Philipp Müllner plante zwecks Modernisierung und Revitalisierung dieses Objekts – Generalplanung, Projekt- bzw. Baumanagement: CAD Office Werner Müllner – unter anderem eine Tiefgarage für zweimal drei übereinander parkende Pkw, einen ins Stiegenhaus eingepassten Aufzug, aber auch einen Weinkeller, der in Ziegelbauweise in das Kellergeschoß „hineingewölbt“ wurde. Highlight des 2007/08 erfolgten Umbaus ist jedoch der Dachgeschoßausbau – und im Rahmen dessen die Realisierung zweigeschoßiger Gaupen. Dieses Detail verdient auch deshalb besondere Beachtung, weil Gaupen hier im Normalfall nur eingeschoßig genehmigt werden.
Aus „gestalterischen Gründen“ wurde in diesem Fall eine Ausnahme gemacht, die sich äußerst vorteilhaft auf die Qualität des rund 280 m² Nutzfläche umfassenden, je zur Hälfte Wohn- bzw. Bürozwecken dienenden Dachgeschoßausbaus auswirkt. Der „Kunst des Architekten“ ist es zu verdanken, dass der einzigartigen Gelegenheit dieses Dachausbaus ein herausragendes Ergebnis entsprang. Sehr hohe Wohnräume, die nur im Bereich der Küche, der Sanitärräumlichkeiten und des Schlafzimmers eine Abstufung im Niveau erfuhren, sorgen für ein exklusives Wohnerlebnis. Verdichtet wird dieses durch Holzterrassen, die auf zwei Ebenen den grünen Hinterhofbereich des Hauses erschließen. Um ein möglichst helles Ambiente zu schaffen, wurde mittels speziellem Programm der Firma VELUX eine Tageslichtevaluierung durchgeführt und so die ideale Platzierung und Dimensionierung der Fensterflächen ermittelt. Ruhig und ausgleichend wirkt dazu das in kontrastierendem Anthrazitgrau gehaltene Eternitdach.

Neustiftgasse | Dachgeschoss­ausbau

ZAHLEN, DATEN & FAKTEN

  • Objektadresse
    Dachgeschossausbau
    Neustiftgasse 137 | A-1070 Wien
  • Architekt
    HOT Architekten ZT GmbH | A- 1070 Wien
  • Projektmanagement
    CAD Office Müllner GmbH | A-2320 Schwechat
  • Fläche/Bauzeit/Baujahr
    280m²/18 Monate/2014
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FREIE SICHT AUF WIENS BERGE

In Top-Lage innerhalb des Gürtels wurde in einem Eckhaus aus der Gründerzeit ein attraktiver Dachausbau mit zwei Wohneinheiten realisiert

Der Einkaufstempel Lugner City und das Entertainmentzentrum Wiener Stadthalle auf der einen, die bunte Lokalszene des 7. Wiener Bezirks mit vielen jungen Leuten auf der anderen Seite – und mittendrin im Geschehen, in der Neustiftgasse 137, ein mustergültig renoviertes Eckhaus mit einem Dachgeschoßausbau, der kaum Wünsche offen lässt. HOT Architektur – Robert Hammer und Erwin Tschabuschnig verantworten mit ihrem Team die Einreich- und Ausführungsplanung – holten aus dem Eckhaus aus der Gründerzeit das Maximum an Wohnraum heraus, indem sie das Dach des fünf Hauptgeschoße umfassenden Bestandsgebäudes abtrugen und das Zinshaus um zwei neue Dachgeschoße erweiterten. Als Generalplaner und Projektleitung fungierte dabei in bewährter Weise das CAD Office Müllner.
Die zusätzlichen Räumlichkeiten der beiden Wohneinheiten wurden von der Firma Wagner-Jüptner in Trockenbauweise ausgeführt. Rundum-Panoramaverglasungen lassen nicht nur jede Menge Licht in die rund 100 bzw. 180 m² großen Wohnungen, sondern sorgen auch für sensationelle Ausblicke. Freie Sicht auf Wiens Berge, den Kahlenberg und den Leopoldsberg, der den nördlichsten Punkt am rechten Donauufer der Bundeshauptstadt markiert, ist von den straßen- und hofseitig platzierten Terrassen gegeben. Der Ausblick allein ist für ein zufriedenstellendes Wohnen allerdings nicht mehr als ein zusätzlicher Benefit.

Bäuerlegasse

DACHGESCHOSSAUSBAU & GENERALSANIERUNG
WOHNHAUS BÄUERLEGASSE 25

Hollandstrasse

DACHGESCHOSSAUSBAU, UMBAU
HOLLANDSTRASSE | A-1020 WIEN

Kaiserstrasse

DACHGESCHOSSAUSBAU
KAISERSTRASSE 88

Bau- & ProjektmanagementReferenzen

Arsenal | Dachgeschoss­ausbau

ZAHLEN, DATEN & FAKTEN

  • Objektadresse
    Dachgeschossausbau
    Arsenal Objekt 12 | A-1030 Wien
  • Architekt
    TM Architekten ZT GmbH | A- 1070 Wien
  • Projektmanagement
    CAD Office Müllner GmbH | A-2320 Schwechat
  • Fläche/Bauzeit/Baujahr
    3360m²/16 Monate/2011/2012
    (31 Wohnungen)
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31 „UNSICHTBARE“ DACHWOHNUNGEN

Ehemaliger Militärkomplex im Stil des romantischen Historismus bietet ideale Voraussetzungen für hochwertiges Wohnen im Grünen

Eines der bemerkenswertesten historischen Gebäudeensembles Wiens stellt das im 3. Wiener Bezirk liegende Arsenal dar. Baugeschichtlich Versierte wissen zu berichten, dass es sich dabei um die bedeutendste profane Baugruppe des Romantischen Historismus in Wien handelt und dass diese in italienisch-mittelalterlichen beziehungsweise byzantinisch-islamischen Formen ausgeführt wurde. Die aus mehreren Backsteinbauten bestehende Anlage befindet sich auf einer Anhöhe südlich des Landstrasser Gürtels – und damit im Brennpunkt städtebaulicher Großereignisse, wie beispielsweise der Errichtung des neuen Wiener Hauptbahnhofs sowie der Entwicklung des Sonnwendviertels und des Quartiers Belvedere Central.

Von viel Grün umgeben, bietet das Areal seinen Nutzern die Ausübung zahlreicher Freizeit- und Sportbetätigungen. Nahversorgung sowie Anbindung an das hochrangige individuelle und öffentliche Verkehrsnetz sind hier in einer Qualität gegeben, wie sie kaum sonst wo in Wien zu finden ist. Objekt 12 des Arsenals, um das es in dieser Betrachtung geht, ist das östliche Eckgebäude der Umbauung. Dieses denkmalgeschützte, historische Gebäude mit Ziegelfassade und Rundbogenfensterns erfuhr in den Jahren 2011 und 2012 eine Aufwertung durch den Ausbau eines Dachgeschoßes mit 34 Wohnungen, der auf einer Fläche von rund 3.360 m² realisiert wurde. Der über Stiegenhäuser, neu eingepasste Liftanlagen und gedeckte Laubengänge erschlossene, vierkantige Aufbau musste gemäß den Auflagen des Denkmalschutzes so erfolgen, dass er nicht zu sehen ist, wenn man vor dem Gebäude steht. Für die Planer des Umbaus kein Problem, da die Bestandsfassade einige Meter über die ursprünglich oberste Decke des Objekts hochgezogen wurde. Dieser von außen nicht einsehbare Raum konnte also für die Etablierung eines weiteren Dachgeschoßes genutzt werden.

Leopoldgasse | Dach­geschoss­ausbau

ZAHLEN, DATEN & FAKTEN

  • Objektadresse
    Dachgeschossausbau
    Leopoldsgasse 22 | A-1020 Wien
  • Architekt
    Mag. Arch. Martin Kohlbauer | A- 1020 Wien
  • Projektmanagement
    CAD Office Müllner GmbH | A-2320 Schwechat
  • Fläche/Bauzeit/Baujahr
    450m²/18 Monate/2011/2012
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VON GAUPEN UND KABANEN

Verwirklichung eines komplexen DG-Ausbaus in der Nähe des hippen Karmelitermarkts.

Jenseits des Donaukanals, im trendigen 2. Wiener Gemeindebezirk, krönt ein kleinteiliger, nichts desto trotz großzügiger Dachgeschoßausbau das Haus mit der Adresse Leopoldagasse 22. In Nachbarschaft zum hippen Karmelitermarkt hat ein privater Bauherr mit drei Maisonettewohnungen à rund 130 m² zuzüglich Terrassen für eine attraktive Verdichtung des lokalen Wohnungsangebots gesorgt. Im und am Gründerzeithaus in der Leopoldsgasse, einem für dieses Grätzl typischen Eckgebäude, wurde vom CAD Office Team, dem Baumanagement und Gesamtabwicklung oblagen, innerhalb von 18 Monaten ein Plan des Wiener Architekten Martin Kohlbauer umgesetzt.

Der zweigeschoßige Ausbau des Dachs samt Dachterrassen erfolgte in Leichtbauweise mit Stahlrahmen und Holzausfachungen. Für die nötige Aussteifung sorgen Massivdecken.
Im Bereich des ersten der beiden Dachgeschoße stellt die nach hinten versetzte Fassade nicht nur ein Charakteristikum des Objekts dar, sie ist auch dafür verantwortlich, dass es im Hauptgeschoß des Ausbaus keine Dachschrägen und damit keine Verluste an nutzbarem Raum gibt. Die Primärkonstruktion aus Formstählen berücksichtigt auch die kleinteiligen Gaupen, die dafür sorgen, dass sehr viel Tageslicht ins Objekt kommt und dort für eine helle Wohlfühlatmosphäre sorgen. Dieser Faktor wird durch Kabanen auf der Dachterrasse verstärkt. Beides, Gaupen und Kabanen, sind typische Entwicklungselemente des planenden Architekten, Martin Kohlbauer. Eine besondere Betrachtung verdient die Aufstiegshilfe. Denn die historische Liftanlage konnte erhalten und renoviert werden. Auf den neuesten Stand der Technik gebracht, ziert sie nun ein in ursprünglicher Pracht erstrahlendes Stiegenhaus. Saniert und bis ins neue Dachgeschoß hochgezogen wurden auch die Kamine, die Kanalisation und die sonstige Gebäudeinfrastruktur. Somit brachte auch hier der Dachgeschoßausbau den Effekt mit sich, dass das alte Wohnhaus dank behutsamer, fachmännisch durchgeführter Instandsetzungs- und Erneuerungsmaßnahmen in einen sehenswerten Gesamtzustand versetzt wurde.

Skodagasse

Umbau & Sanierung Musikschule Stadt Wien SKODAGASSE 20 | A-1080 WIEN

Herman Borch Gasse

UMBAU & SANIERUNG SCHULE HERMAN BROCH
HERMAN BROCH GASSE | A-1120 WIEN

Burggasse

DACHGESCHOSSAUSBAU
BURGGASSE 90 | A-1070 WIEN

Führichgasse

UMBAU ZU HOTEL
FÜHRICHGASSE 1 | A-1010 WIEN

Handelskai

HOTEL UM- UND ZUBAU HILTON VIENNA DANUBE
HANDELSKAI | A-1020 WIEN

Franz Josef | Wohnbau

Wohnbau
Franz Josef, 1100 Wien

Weiden am See | Sundeck

Energie & UmweltReferenzen

Conwert

ENERGIEAUSWEISE FÜR GESAMTE IMMOBILIEN
900 OBJEKTE ÖSTERREICHWEIT

Big

ENERGIEAUSWEISE FÜR DIVERSE ÖFFENTLICHE GEBÄUDE
THERMISCHE SANIERUNG FÜR DEUTSCHMEISTERPLATZ

Immofinanz

ENERGIEAUSWEISE FÜR IMMOBILIEN
PORTFOLIO CA. 250 OBJEKTE

Stadt Wien - MA 34

ENERGIEAUSWEIS FÜR ÄMTER, SCHULEN

SonderdienstleistungenReferenzen

Donauland­zentrale

BAU - DUE DILLIGANZ FÜR BERTELSMANN VERLAG
WIEN 12, NIEDERHOFSTRASSE

Interconti Wien

BAU - DUE DILLIGANZ

OMV

Bestandsvermessung, Einreich- und Ausführungsplanung, statische Berechnung und hochbautechnische Gutachten

Wiener Privatbank

Bestandsvermessung, Nutzwertgutachten und Energieausweise

Das Buch - Oben draufReferenzen

Taubstummen­gasse | Dachgeschoss­ausbau

ZAHLEN, DATEN & FAKTEN

  • Objektadresse
    Dachgeschossausbau
    Penthouse Wohnung | Taubstummengasse 11 | A-1040 Wien
  • Architekt
    Mag. Arch. Roman Delugan | A-1040 Wien
  • Projektmanagement
    CAD Office Müllner GmbH | A-2320 Schwechat
  • Fläche/Bauzeit/Baujahr
    200m²/20 Monate/2011/2012

HIGH-END-LOFT IM VIERTEN

Eines kreativen Architektens eigener Wohntraum: CAD Office Müllner und ausführende Professionisten meistern besondere Herausforderung mit Bravour.

Südlich des weitläufigen Areals des neuen Wiener Hauptbahnhofs und damit innerhalb des Gürtels erstreckt sich Wiens für Wohn-, Gewerbe- und Handelszwecke weitgehend attraktiver 4. Bezirk. Sehr zentral, nämlich in relativer Nähe zum Schwarzenbergplatz, zum Karlsplatz und damit auch in Gehweite zum Schloss Belvedere, zur Oper, zur Kärntnerstraße und vielen weiteren Hot Spots Wiens verbindet die Taubstummengasse die Favoriten- mit der Argentinierstraße. Die U-Bahn-Station Taubstummengasse sorgt darüber hinaus für eine effiziente Anbindung dieses Stadtviertels an den Rest der Stadt bzw. an ein internationales, hochrangiges Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln – von den diversen Bahnhöfen bis hin zum Flughafen Wien-Schwechat. Durch eine Polizei-Inspektion im Erdgeschoß bestens gesichert, thront unter dem Dach des somit in absoluter Toplage situierten Hauses Taubstummengasse 11 ein High-End-Loft mit besonderen Qualitäten in punkto Architektursprache und teils futuristisch anmutenden Features, unter anderem in Bezug auf die Haustechnik.

Bauherr und Architekt sind in Person von Roman Delugan eins – und das kommt in sämtlichen Bereichen der architektonischen Planung klar zum Ausdruck. Vor allem auch deshalb, weil unter anderem Reminiszenzen an die Kindheit und Jugend des in der internationalen Architekturszene hoch angesehenen Hauptprotagonisten in die Entwürfe eingeflossen sind und diese so zu einem außergewöhnlichen, höchst persönlichen, geradezu intimen Ergebnis führen konnten. Der Dachausbau umfasst eine Wohneinheit mit einer Wohnfläche von rund 200 Quadratmetern und ähnlich dimensionierter Terrasse. Einreichplanung und künstlerische Oberleitung lagen in Händen von Roman Delugan, Werner Müllner vom CAD Office zeichnete für die Ausführungsplanung, das Baumanagement und die Projektleitung verantwortlich. Als Generalunternehmer fungierte das Wiener Bauunternehmen Katlein. In rund 18 Monaten Bauzeit galt es, den alten Dachstuhl des für diese zentrale Lage typischen Gründerzeitbaus abzutragen und den Ausbau in Form einer leichten Stahl-Holz-Konstruktion – Statik: werkraum wien ingenieure zt-gmbh – zu realisieren. Was einfach klingt, wurde durch höchste Ansprüche des Bauherrn an Ausführung und Ausstattung zur absoluten Herausforderung.

Rasumofskygasse | Dachgeschoss­ausbau

ZAHLEN, DATEN & FAKTEN

  • Objektadresse
    Dachgeschossausbau
    Rasumofskygasse 2 | A-1030 Wien
  • Architekt
    Hofmann Architekten ZT GmbH | A-1050 Wien
  • Projektmanagement
    CAD Office Müllner GmbH | A-2320 Schwechat
  • Fläche/Bauzeit/Baujahr
    1600m²/20 Monate/2015/2016
    in Bau

ZWEISTÖCKIGE HIMMELSGÄRTEN

Zweistöckige Himmelsgärten Gründerzeithaus am Wiener Donaukanal wird mit dem Projekt RasumofSKY GARDENS um 19 neue Wohnungen der Kategorie Top-Komfort erweitert

Wo einst Gourmets im legendären Steirereck dinierten entstehen im Rahmen eines attraktiven „rooftop projects“ 19 freifinanzierte Eigentumswohnungen mit Wohnnutzflächen von 50 bis 160 m². Das von Architekt Ralph Hofmann geplante Projekt besticht durch seine in Richtung Donaukanal unverbaubare, zentrale Ecklage. Auch das Architekturkonzept, das Funktionalität, Ökologie und Ökonomie mustergültig miteinander verbindet, ist eine runde und durchdachte Sache. Insgesamt umfasst der mit markanten Großgaupen und kantiger Linienführung in die Umgebung integrierte, zweigeschoßige Dachausbau eine Fläche von rund 1.600 m². Das schöne Gründerzeithaus in der Rasumofskygasse 2, 1030 Wien, gewinnt durch die neue, falzlose Dachhaut aus Rheinzink sowie die großflächige, flächenbündig ausgeführte Atelierverglasung an Charakter.

Das Fensterband mit eingeschnittenen Loggienverglasungen im 1. Dachgeschoß stellt eine Zäsur zum Bestandsgebäude dar. Ganz auf die künftigen Bewohner und deren unterschiedliche Bedürfnisse ausgerichtet, weist das Objekt unter anderem stufenlose Zugänge und zwei barrierefrei zugängliche Lifte von der hauseigenen Tiefgarage bis ins 2. Dachgeschoß auf. Der völlig neu gestaltete Innenhof und ein extensiv begrüntes Flachdach auf oberster Dachebene sorgen jahreszeitenübergreifend für ein ruhiges Garten- und Naturambiente. Die Wohnungen selbst verfügen über Terrassen auf Wohnebene, flexibel gestaltbare Grundrisse und hochwertige Ausstattungs- bzw. Haustechnikkomponenten.

Guest House | Hotelneubau

ZAHLEN, DATEN & FAKTEN

  • Objektadresse
    Guest House Hotelneubau und Dachgeschossausbau
    Führichgasse 10 | A-1010 Wien
  • Architekt
    Mag. Arch. Arkan Zeytinogul | A-1060 Wien
  • Projektmanagement
    CAD Office Müllner GmbH | A-2320 Schwechat
  • Fläche/Bauzeit/Baujahr
    200m²/18 Monate/2012/2013

DESIGNHOTEL MIT STADTBLICK

In absolut touristischer Lage bietet The Guesthouse Vienna alle Annehmlichkeiten eines Top-Hotels und architektonische Highlights

Die Wiener Staatsoper und die Albertina in Sichtweite, die Kärntnerstraße und auch die Hofburg in kurzer Gehdistanz – The Guesthouse Vienna bietet seinen Gästen Wiener Schmankerln auf dem Silbertablett. Dabei ist das Hotel selbst eine Sehenswürdigkeit, allein schon wegen der sogenannten Pop out-Fenster, in die man sich als Gast setzen und den Blick ganz besonders effizient über die City streifen lassen kann.

Begonnen hat alles in den 1960er-Jahren mit dem Bau eines Studentenheims. Dieses nahm sich Architekt Arkan Zeytinoglu nun zur Brust, plante die lückenlose Entkernung und die Implementierung von 39 großzügigen Hotelzimmern, die eher Suiten gleichen. Zu diesem Zweck ließ er das ursprüngliche Flachdach entfernen und durch einen Dachgeschoßausbau mit Regel- und Galeriegeschoß ersetzen.
Das Haus weist nun ein Satteldach mit einer Neigung von 45° auf. Gaupen ermöglichen auf einem Drittel der Fassadenlänge – mehr geht nicht – eine maximale Nutzung des Ausbaus. Als Teil-GU fungierte die erfahrene HAZET Bauunternehmung GmbH in Wien. Der Ausbau selbst wurde von der Firma Wagner-Jüptner in Trockenbauweise realisiert.

Vier sehr attraktive Suiten sind hier nun auf einer Dachgeschoßfläche von rund 200 m² untergebracht. In ihnen lässt sich – auch aufgrund der hochwertigen Ausstattung mit Holzböden, Dachflächenfenstern und Glasgeländer etc. – ausgezeichnet wohnen, ohne von der „Außenwelt“ wahrgenommen zu werden. Augenscheinlich werden die fundamentalen Veränderungen bereits beim bloßen Anblick des Gebäudes. Denn die straßenseitige Fassade hat Arkan Zeytinoglu mit auskragenden Fensternischen und breiten Fenstereinrahmungen als modern interpretierte Fortschreibung der die Nachbargebäude zierenden, historischen Stuckfassaden gestaltet. Das Sockelgeschoß wurde optisch mit dem 1. Obergeschoß zusammengespannt, um so die Verbindung des Hotels mit der Stadt zu verstärken.

Barichgasse | Dachgeschoss­ausbau

ZAHLEN, DATEN & FAKTEN

  • Objektadresse
    Dachgeschossausbau
    Barichgasse 6a | A-1030 Wien
  • Architekt
    TM Architektur ZT GmbH | A-1070 Wien
  • Projektmanagement
    TM Architektur ZT GmbH | A-1070 Wien
  • Fläche/Bauzeit/Baujahr
    ~420m²/12 Monate/2012/2013
    ~100m² Terrasse

AUSBAU MIT LINIENFÜHRUNG

Exklusive Dachgeschoßwohnungen und großzügige Terrassen mit Blick auf den Götterbaum, einer „grünen Lunge“ im Innenhof

Ausgehend von der Landstraßer Hauptstraße stellt die Barichgasse im zentral gelegenen 3. Wiener Bezirk eine direkte Verbindung zur Ungargasse dar. Auf dem Haus mit der Nummer 6a, einem schön renovierten Eckhaus mit der Barmherzigengasse, wurde in den Jahren 2012/2013 nach Plänen der TM Architekten ein zweigeschoßiger Dachausbau realisiert. Dieser umfasst eine Wohnnutzfläche von 420 m², auf denen drei exklusive DG-Wohnungen Raum finden.

Außerdem bietet der Ausbau einer 105 m² großen Dachterrasse Platz. Diese Dachterrasse verdient eine genauere Betrachtung, denn die Nutzer genießen von hier aus eine direkte Nachbarschaft zur ausladenden Krone eines Götterbaums, der das Ensemble vom Innenhof her wie eine „grüne Lunge“ beatmet und unterschiedlichstem Getier, hauptsächlich Singvögeln, eine Heimat bietet – Natur pur auf der Dachterrasse! Die Dachkontur des Ausbaus besticht durch ihre klare Linienführung, die durch die Eternit Rautendeckung noch unterstrichen wird. Die Stringenz wird außerdem durch das durchlaufende Fensterband im 1. DG sowie durch die großflächige Velux Verglasung im 2. DG betont.

Akamedie | Dachgeschoss­ausbau

ZAHLEN, DATEN & FAKTEN

  • Objektadresse
    Dachgeschossausbau
    Nähe Staatsoper | A-1010 Wien
  • Architekt
    Dietrich | Untertrifaller
    Architekten ZT GmbH | A-1150 Wien
  • Projektmanagement
    CAD Office Müllner GmbH | A-2320 Schwechat
  • Fläche/Bauzeit/Baujahr
    650m²/18 Monate/2015

WOHNEN IM LOFT

Eckhaus aus der Gründerzeit Im Zentrum Wiens – Staatsoper, Sacher und Bristol sowie die Ringstraßengalerien nur einen „Steinwurf“ weit entfernt – befindet sich ein Eckhaus aus der Gründerzeit ...

Das Gebäude wird als Wohn-, Büro- und Geschäftshaus vielfältig genutzt. Die Zielsetzungen der Um- und Zubauarbeiten lauteten: Bausubstanz auf den letzten Stand bringen und Ausbau des Dachs nach im Jahr 2013 erstellten Plänen aus dem Architekturbüro Untertrifaller. Die umfangreichen Arbeiten – unter anderem mussten im Zuge dessen die Aufzüge, diverse Leitungen und auch die Fassade auf den letzten Stand gebracht, die Haustechnik an die gestiegenen Ansprüche angepasst, Sicherheitsstandards eingeführt und Fluchtwege eingerichtet, kurzum die OIB Richtlinien für ein derartiges Gebäude umgesetzt werden – starteten 2014 und dauerten bis September 2015. In dieser Zeit wurde dem Bestand ein Dachgeschoß und ein Galeriegeschoß in Form einer leichten Stahl-/Holzkonstruktion hinzugefügt.

Die Besonderheiten liegen im Detail: So wurden Boden- und Verkabelungskanäle im Estrich bodenglatt implementiert, Vollholzböden aus Teak verlegt, mit viel Marmor eine an den Jugendstil angelehnte Optik geschaffen, unterstützt durch die schlichte und gediegene Architektur im Stiegenhaus. Im Außenbereich bestechend: unter anderem Nurglas-Geländer mit innenliegendem Stahlholm als konstruktive Stahlstütze. Glasgeländer- und Nirostakonstruktionen sowie -handläufe, Brandschutztüren, Verkleidungen aus Alublech und diverse authentische Ergänzungen des historischen Stiegenhausgeländers stammen aus dem Hause Thomas Tamussino, Mödling.

Bestandsvermessung & -planungReferenzen

3D-Laserscanning

Mit 3D-Laserscannern lässt sich der Gebäudebestand schnell und präzise erfassen!

CAD Office Müllner hat mit Erfolg das Geschäftsfeld „Bestandsvermessung“ zur Gänze auf 3D – Laserscanning umgestellt.

3D-Laserscanning: Gebäudebestand BIM-konform erfassen

Damit auch der Gebäudebestand in die BIM-Planung eingebunden werden kann, muss er zunächst dreidimensional erfasst werden. 3D-Laserscanner erfassen alles BIM-konform.

Sollen zukünftig Sanierungs-, Umbau- oder Erweiterungsmaßnahmen wie ein Dachgeschoßausbau geplant werden, ist in der Regel zunächst ein präzises 3D-Aufmaß erforderlich. Je präziser und zuverlässiger es ist, desto geringer ist die Gefahr teurer Folgekosten aufgrund ungenauer Planungsgrundlagen. Das 3D-Laserscanning eignet sich dafür in idealer Form, denn es erfasst auch komplexe Bauwerksstrukturen dreidimensional, präzise und in kurzer Zeit. 

Einsatzbereiche und Vorteile
Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Schnelligkeit und Präzision ist das 3D-Laserscanning vielfältig einsetzbar. Von der Bestandserfassung und Dokumentation, Bestandssicherung und Überwachung von Bauobjekten bis hin zur Bauschadenanalyse, 3D-Visualisierung oder die Übergabe von Gebäudedaten für die BIM-Planung reicht die Palette der Einsatzmöglichkeiten.

Durch eine intelligente Softwareentwicklung haben wir 3D-Laserscanner für die Überprüfung von vorgehängten Fassaden oder stark strukturierter Fassaden im Einsatz – etwa um Bau- oder Montagefehler, Soll- und Ist-Abweichungen rasch zu erfassen und zu dokumentieren.

Wir offerieren aufgrund unseres Bauingenieur-Know-hows komplette Leistungen vom Scan bis zum fertigen Plan sowie BIM-Modell und können so sämtliche Ansprüche unserer Kunden erfüllen.

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