Guest House

Designhotel mit Stadtblick

In absolut touristischer Lage bietet The Guesthouse Vienna alle Annehmlichkeiten eines Top-Hotels und architektonische Highlights

Die Wiener Staatsoper und die Albertina in Sichtweite, die Kärntnerstraße und auch die Hofburg in kurzer Gehdistanz – The Guesthouse Vienna bietet seinen Gästen Wiener Schmankerln auf dem Silbertablett. Dabei ist das Hotel selbst eine Sehenswürdigkeit, allein schon wegen der sogenannten Pop out-Fenster, in die man sich als Gast setzen und den Blick ganz besonders effizient über die City streifen lassen kann.

Begonnen hat alles in den 1960er-Jahren mit dem Bau eines Studentenheims. Dieses nahm sich Architekt Arkan Zeytinoglu nun zur Brust, plante die lückenlose Entkernung und die Implementierung von 39 großzügigen Hotelzimmern, die eher Suiten gleichen. Zu diesem Zweck ließ er das ursprüngliche Flachdach entfernen und durch einen Dachgeschoßausbau mit Regel- und Galeriegeschoß ersetzen.

Zahlen, Daten & Fakten

  • Objektadresse
    Guest House Hotelneubau und Dachgeschoßausbau
    Führichgasse 10 | A-1010 Wien
  • Architekt
    Mag. Arch. Arkan Zeytinogul | A-1060 Wien
  • Projektmanagement
    CAD Office Müllner GmbH | A-2320 Schwechat
  • Fläche/Bauzeit/Baujahr
    200m²/18 Monate/2012/2013
Das Haus weist nun ein Satteldach mit einer Neigung von 45° auf. Gaupen ermöglichen auf einem Drittel der Fassadenlänge – mehr geht nicht – eine maximale Nutzung des Ausbaus. Als Teil-GU fungierte die erfahrene HAZET Bauunternehmung GmbH in Wien. Der Ausbau selbst wurde von der Firma Wagner-Jüptner in Trockenbauweise realisiert.

Vier sehr attraktive Suiten sind hier nun auf einer Dachgeschoßfläche von rund 200 m² untergebracht. In ihnen lässt sich – auch aufgrund der hochwertigen Ausstattung mit Holzböden, Dachflächenfenstern und Glasgeländer etc. – ausgezeichnet wohnen, ohne von der „Außenwelt“ wahrgenommen zu werden. Augenscheinlich werden die fundamentalen Veränderungen bereits beim bloßen Anblick des Gebäudes. Denn die straßenseitige Fassade hat Arkan Zeytinoglu mit auskragenden Fensternischen und breiten Fenstereinrahmungen als modern interpretierte Fortschreibung der die Nachbargebäude zierenden, historischen Stuckfassaden gestaltet. Das Sockelgeschoß wurde optisch mit dem 1. Obergeschoß zusammengespannt, um so die Verbindung des Hotels mit der Stadt zu verstärken.
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